Ich finde ja, dass man ab dem ersten Advent Plätzchen backen kann. Eine richtige Regel habe ich dafür nicht, aber theoretisch ist man ab der ersten brennenden Kerze auf dem Adventskranz in Weihnachtsstimmung. Ok, ich habe in diesem Jahr keinen Adventskranz und auch absolut Null Deko für die weihnachtliche Stimmung aufgestellt, da ich nur die Hälfte der Weihnachtszeit in heimatlichen Gefilden verbringe, aber Plätzchen backen geht trotzdem. Da ich wie immer den Hals nicht vollkriegen konnte, denn es wäre ja zu einfach nur eine Sorte Plätzchen zu backen, folgt nun eine kleine Reihe zum Thema „Oh du schöne Weihnachtszeit“.

Vanillekipferl

Das Rezept für die Vanillekipferl habe ich aus einer Plätzchen-Rezepte-Dose genommen. Das ist wirklich praktisch, denn man könnte theoretisch einfach die kleine Rezeptkarte mit zum Einkaufen nehmen. Praktisch mache ich das natürlich nicht, denn meist backt man ja doch mehr als eine Sorte und schreibt sich vorher die benötigten Zutaten auf einen Zettel.

mehl

Zutaten für 60 Stück

250 g Mehl
2 Päckchen Vanillezucker
75 g Puderzucker
1 Prise Salz
100 g gemahlene Mandeln
200 g weiche Butter
Nach dem Backen
100 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

Mehl, Vanillezucker, Puderzucker, Salz, Mandeln und Butter mischen und ganz fix zu einem Teig verkneten. Aus dem Teig fingerdicke Rollen formen, in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und zu Kipferln formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegte Backblech legen.
ODER
Kleine Teigkugeln formen (etwa haselnussgroß), diese auf ein mit Backpapier ausgelegte Backblech legen, ein Glas mit welligem Boden nehmen und die Kugeln auf dem Blech plattstempeln.
Im vorgeheizten Backofen bei etwa 150 Grad (Umluft) etwa 15 bis 20 Minuten backen. Immer mal wieder nachschauen, damit die Plätzchen nicht dunkel werden. Die ausgebackenen heißen Plätzchen aus dem Ofen nehmen und sofort in der Zucker-Vanillezucker-Mischung wälzen – fertig. 🙂

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